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Wussten Sie, dass man „normales“ Sehen nicht mit Brillengläsern verbessern kann? Unter Normalsichtigkeit versteht man ein scharfes Sehen ohne Brille – sowohl in die Ferne als auch in die Nähe. Leider eine Fähigkeit, die vielen Menschen von Geburt an fehlt.

Die Leistung des Auges wird über die Sehschärfe definiert. Sie trifft eine Aussage über das Erkennen von Buchstaben oder Zahlen bestimmter Größen aus einer bestimmten Entfernung. Die Seeschärfe wird als Verhältnis in % oder absolut in „m“ angegeben. Sie wird vom Augenarzt zunächst ohne Brille und dann mit Brille bestimmt. Geprüft wird die Fernsicht aus 5 m, die Nahsicht aus 35 cm Entfernung.

5/5 bedeutet beispielsweise, dass etwas in 5 m Abstand gesehen werden kann, was in dieser Entfernung auch von normalsichtigen Personen gesehen werden kann. Das ist gleichbedeutend mit einer Sehschärfe von „100 %“ oder „1.0“. Wichtig etwa beim Autofahren, wo für bestimmte Führerscheinklassen bestimmte Sehschärfen gefordert werden.

LASIK-Behandlungen können zeitweise oder auch dauerhaft zur Folge haben, dass die Sehschärfe über 1,0 auf 1,1 oder 1,2 steigt. In diesem Fall liegt sie also über der Normalsichtigkeit. Das ist allerdings nicht unbedingt Ziel der LASIK und vor allem abhängig von den individuellen Voraussetzungen Ihrer Augen.